Traden lernen – Trading Ausbildung durch Kurse & Seminare

Es gibt ein Rezept an den Finanzmärkten, das seit je her zum Erfolg führt: der kontinuierliche Aufbau von Fachwissen. Wer sich regelmäßig fortbildet, stets über aktuelle Marktchancen informiert ist und neue Strategien erlernt, kann langfristig erfolgreich als Daytrader arbeiten. Doch wie lässt sich dieses Fachwissen aufbauen? Im Internet finden interessiere Anleger zahlreiche Trading-Seminare, in denen sie traden lernen können. Die unterschiedlichen Kurse weisen dabei individuelle Besonderheiten auf und richten sich etwa an spezielle Erfahrungsgruppen oder fokussieren sich auf bestimmte Handelsstrategien. Wie Anleger den besten Trading Kurs finden, zeigt der folgende Ratgeber.

Warum sollte ich einen Ausbildungskurs absolvieren?

Bevor es im Detail um die Qualität einzelner Programme geht, sollten sich Trader die allgemeinen Vorteile einer solchen Ausbildung klar machen. Denn schließlich kosten die Programme Geld, weshalb sie einen Mehrwert bieten müssen. Wichtige Vorteile auf einen Blick:  
  • Traden lernen von ausgewiesenen Trading-Experten
  • Netzwerke knüpfen mit anderen Tradern
  • Kostenlose Probelektionen
  • Unterschiedliche Kurse für verschiedene Lern-Niveaus
  • Gute Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Keine waghalsigen Renditeversprechen, sondern echte Praxistipps
  • Thematisch breit gefächert
All diese Vorteile sollen im Folgenden noch näher erläutert werden. Dabei gilt es zu beachten, dass dies nur für gute und seriöse Trading-Kurse gilt. Besonders Einsteiger sollten sich umfangreich über die Experten und die Ausbildungsprogramme informieren, bevor kostenpflichtige Bestellungen durchgeführt werden.  

Traden lernen: Daran erkennen Trader gute Kurse

Unabhängig davon, worauf der Trading Kurs abzielt, so gibt es doch immer einige Grundzüge, anhand derer Trader gute Programme finden können:  
  • Kundenstimmen Am aussagekräftigsten sind bisherige Kundenstimmen. Finden sich auf Bewertungsportalen wie ausgezeichnet.org oder ekomi.de bereits Rezensionen? Hat vielleicht sogar die Fachpresse über einen Kurs berichtet? Je mehr positive Stimmen es gibt und je geringer die Anzahl der negativen Kommentare, desto höher ist die Qualität des Kurses einzustufen.
  • Referent Sofern es sich bei den Trading-Experten wirklich um solche handelt, können sie auch eine entsprechende Vita vorweisen. Dazu gehört beispielsweise eine abgeschlossene Ausbildung in diesem Bereich, ein Studium und natürlich langjährige Erfahrung im Umgang mit Finanzderivaten.
  • Kostenlose Probe Sofern der Kurs wirklich qualitativ hochwertig ist, müssen Kunden das Programm nicht direkt vollständig erwerben. Meist kann per E-Mail-Registrierung schon an einer kostenlosen Probelektion teilgenommen werden, die in der Regel für sich spricht. So haben Daytrader einen praxisnahen Eindruck davon, wie sie im Rahmen der Kurse traden lernen werden.
  • Zahlungsabwicklung Kommt es dann zu einem möglichen Kauf des Programms, so wird die Zahlung über verifizierte Mittel abgewickelt. Dazu zählt beispielsweise PayPal, aber auch der Rechnungskauf oder Einzüge per Lastschrift erhöhen die Sicherheit für Anleger.
Darüber hinaus empfiehlt es sich, weitere Informationen auf bekannten Fachportalen einzuholen. Unabhängige Berichte zu Trading-Kursen finden Anleger etwa unter: tradenlernen.de.

Zielgruppe: An wen richten sich Trading Kurse bevorzugt?

Traden lernen bzw. ihre Fähigkeiten verbessern sollten nicht nur Einsteiger, sondern auch fortgeschrittene Anleger. Grundsätzlich richten sich die Kurse jedoch an Anfänger, die über ein gewisses Maß an Vorerfahrung verfügen. Es ist hilfreich, wenn bereits erste Strategien in Demokonten umgesetzt oder sogar mit realem Geld durchgeführt worden sind. Wer schon relativ umfangreiche Erfahrungen gemacht hat, profitiert aber ebenfalls von Trading Seminaren. Denn einige spezielle Kurse befassen sich mit spezifischen Handelsstrategien, die dem Anleger bisher unbekannt waren. So lassen sich die Möglichkeiten beim Trading noch deutlich erweitern, was ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Renditeaussichten hat. Nicht zu Letzt finden sich Programme, die sich speziell an Einsteiger richten. Diese lernen das Trading von der Pike auf, wozu zunächst eine Vorstellung der eigesetzten Finanzprodukte an sich erfolgt. Zudem weisen die Experten auf den Hebelfaktor, Unterschiede zwischen Brokern und weitere Besonderheiten des Daytradings hin.  

Wer bietet den Trading Kurs an?

Fast alle Ausbildungsprogramme haben eines gemeinsam: Sie werden von einem einzigen Trading-Experten gehalten. Entsprechend wichtig ist es für Anleger, sich näher mit der Person zu beschäftigen. Schon eine kurze Google-Recherche hilft oft, um den Lebenslauf aufzurufen. Aber auch auf der Homepage des Kurses an sich lassen sich meist umfangreiche Informationen zu dem Anbieter des Kurses finden. Wirklich gute Trader erkennen Anleger unter anderem auch darin, dass sich die Personen nicht als Guru oder Wahrsager darstellen. Dann ist schlicht vom „erfahrenen Trader“, „Trading-Experten“ oder „professionellen Trader“ die Rede. Zudem zeichnen sich gute Ausbilder durch folgende Merkmale aus:  
  • Langjährige Erfahrung an den Finanzmärkten
  • Mehrjährige Tätigkeit als Ausbilder / Schulungsleiter
  • Offenes Auftreten in den Probe- oder Werbevideos
  • Transparenz bezüglich des eigenen Lebenslaufs
 

So finden Trader den Kurs, der zu ihnen passt

Es gibt einige ausgezeichnete Trading Seminare, an denen Trader teilnehmen können. Wie der individuell beste gefunden wird, zeigt eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung:  
  1. Trader müssen sich klar machen, wie genau sie traden lernen möchten. Geht es eher um Grundlagen, um die Psyche beim Trading oder spezifische Handelsstrategien? Auch die Preisfrage spielt eine große Rolle, existieren hier doch große Unterschiede zwischen den Anbietern.
  2. Anhand dieser Basisinformationen können dann Erfahrungsberichte über Trading Seminare eingeholt werden. Hierzu bieten sich einschlägige Fachportale an, aber auch die bereits angesprochenen Nutzererfahrungen bei ekomi, ausgezeichnet.org und Co. helfen bei der Bewertung der Trading Kurse.
  3. Über die besten zwei bis vier Anbieter holen Daytrader jetzt genauere Informationen ein. Dazu zählen insbesondere Angaben zum Umfang der Kurse, dem genauen Inhalt und dem Preis.
  4. Auf dieser Basis und vor dem Hintergrund der eigenen Wünsche kann dann ein Anbieter gewählt werden. Fast alle renommierten Trading-Experten bieten an, zunächst eine kostenlose Videolektion zur Verfügung zu stellen. Wenn diese gefällt, erwirbt der Daytrader anschließend den kompletten Kursen. Ist dies nicht der Fall, sollte nach einer anderen Trading Ausbildung gesucht werden.
 

Vorsicht vor hohen Renditeversprechen

Leider finden sich im Internet auch immer wieder Kurse, die nichts mit dem Thema „Traden lernen“ zu tun haben – obwohl dies so beworben wird. Vorsichtig werden sollten Trader immer dann, wenn die Weiterbildung allzu hohe Renditen verspricht. Denn letztlich kann kein Trading-Experte vorhersagen, wie sich die Märkte künftig entwickeln werden. Verluste sind beim Daytrading immer möglich, hierauf sollte der Kurs unbedingt hinweisen.