Vier gute Gründe für Social Trading / Copy Trading

Noch vor dem Frühstück jagen wir Optionen hinterher – Möglichkeiten, unsere Zeit zu verbringen. Und das, Tag ein Tag aus. Wir vernetzen uns mit Freunden und mit Personen, denen wir noch nie im Leben von Angesicht zu Angesicht begegnet sind. Und wenn wir ehrlich sind, bringen uns diese Menschen keinen Mehrwert. Keinen realen Nutzen, der sich in etwas handfestem manifestiert.

Eins ist jedoch gewiss: Durch sie erwacht ein gutes Gefühl in uns. Wenn wir die lange Liste unserer Follower betrachten, erwärmt sich unsere Seele. Dieses Glücksgefühl macht süchtig. Jeder Betroffene fühlt sich angesprochen und nickt insgeheim, um die Augen ein schelmisches Funkeln.

Doch Glücksgefühle können trügerisch sein. Sie stellen sich auch ein, wenn wir beispielsweise zum Wunschstudium zugelassen werden. Dann kann der liebste Spross im Dreieck durch die Wohnung springen, während sich den Eltern alle Nackenhaare aufstellen. Besonders ausgeprägt ist dieses Phänomen bei Geisteswissenschaften.

Kind, wie willst du später Geld verdienen? Mach doch lieber etwas vernünftiges, wie …

Diesen, oder einen ähnlichen Gedanken, werden viele von uns kennen. Gleiches gilt für Berufszweige, die völlig überlaufen und die Jobchancen gering sind. Aber was tun? Guten Rat für viel Geld einholen? Nein, wir lassen gewähren. Stillschweigend. Schließlich wollen wir den Kindern Spielraum ermöglichen. Wer weiß, was daraus wird. Darum geht es heutzutage: Flexibel sein. Handlungsoptionen besitzen und nutzen.

Gefühle sind im Grunde nicht nur trügerisch, sie sind zutiefst problematisch: Sie haben das Problem nicht im Gepäck, sie sind das Gepäck. Ihr Träger ist das Verblassen der Gefühle wie Farbe im Sonnenschein. Emotionen stumpfen ab, wir streben nach einer höheren Dosis Glücksgefühl oder nach etwas, das uns neuerliches Glück beschert. Mehr Follower müssen her. Vielfältigere Handlungsoptionen. Mehr Zeitinvestment.

Machen wir unser Glücksgefühl zu einer täglichen Instanz mit realem Mehrwert. Es ist an der Zeit!

Erstaunlich ist, dass wir dies so leicht umsetzen können: Social- oder Copy Trading ermöglichen es uns.

Was ist Social- bzw. Copy Trading?

Bei dieser Art des Tradings verfolgen wir die Handelssignale, also die Trades, von anderen realen Tradern (Investoren). Es ist also eine Variante des Tradings für Menschen, die sich weder intensiv, noch täglich, oder gar mehrmals täglich, mit den diversen Handelsmärkten beschäftigen möchte.

Für die meisten ist Trading schlichtweg langweilig, und das ist auch in Ordnung.

Bisher konnten Personen, die zwar die Möglichkeiten des Tradings als zweites Standbein erkannt haben, jedoch obige Kriterien erfüllten, lediglich von sogenannten Börsendiensten profitieren, oder ihren Account managen lassen. Dies ändert sich nun mit den Möglichkeiten des Copy Tradings.

Wie funktioniert Copy- bzw. Social Trading genau?

Ein Unterschied zu konventionellen Börsen- oder Signaldiensten ist, dass sich keine hohen Extragebühren zum Tradingrisiko hinzugesellen, die gerne den erzielten Gewinn wieder vernichten. Damit sich ein bezahlter Börsendienst lohnt, ist immer eine Mindestkapitalmenge nötig. Die Empfehlungen dafür variieren zwischen 5.000 – 10.000 €, auch abhängig davon, wie viel Rendite der Börsendienst verspricht.

Für die Gebühr erhält der Kunde ein Signal, welches er dann in seinem eigenen Portfolio möglichs schnell umsetzen muss.

Bei Copy Trading entfällt nicht nur die Signalgebühr, auch die Methode ist eine andere.

Der tradingwillige Kunde, der Follower, sucht sich einen Trader, dem er folgen möchte. Anschließend kann er das Depot des auserkorenen Investors automatisch mit einem Teil seines eigenen Accounts nachbilden lassen. Alles, was der Trader zukünftig in seinem Depot macht, bildet das eigene Portfolio nach. Gibt der Trader eine Order auf, gibt das eigene Depot diese ebenfalls auf. Korrigiert der Investor einen Stop-Loss, dann passiert auch das für alle seine Follower. Selbiges gilt entsprechend für Orderschließungen.

Ziemlich bequem, oder?

Im Gegensatz zu den Börsendiensten, die gerne sogenannte Backtests ihrer Strategien als Verkaufsargument nutzen, sind die erwirtschafteten Renditen der Social-Trader real.

Somit ist dies ein Qualitätskriterium, anhand der Trader für uns bewertbar ist. Damit die Rendite nicht das einzige Kennzeichen ist, und es somit zwischen den Investoren zu einem Kampf um die höchsten Renditen kommt und anschließend zum großen Absturz, weil das Risiko zu hoch war, werden andere Merkmale ebenfalls mit einbezogen. Eine wichtige Bewertungsinstanz ist der maximale Drawdown, also die maximale Verlustspanne zwischen einem Höchststand des Tradingkapitals, des Equities, und einem darauf folgenden Tiefststand.

Außerdem gibt es bei den Copy- bzw. Social Trading-Brokern eine Art Karrieresystem, anhand ein Trader ebenfalls bewertet werden kann. Dabei gibt die einzelne Karrierestufe an, wie an lange ein Trader mindestens erfolgreich bei dem Broker handelt und zeitgleich die festgelegten Kriterien für die jeweilige Karrierestufe erfüllt. Diese sind von Broker zu Broker verschieden.

Beispielsweise liegt der maximale Drawdown bei ayondo.de bei 25 % für alle Karrierestufen und bei zulutrade.de bei 30 %.

Ein Klick auf das Profil eines Top-Traders verrät uns übersichtlich Details zu seiner Strategie, zu einer eventuell vorhanden Homepage, zur Rendite, bezogen auf das letzte Jahr – aufgeschlüsselt nach Monaten – und zu Information bezüglich seines Drawdowns. Durch die einsehbare Fülle an Informationen erhalten wir eine ermunternde Transparenz. Wir sind informiert über den Verlauf in der Vergangenheit und wie sich die Handelsstrategie aktuell schlägt. Das schafft Vertrauen. Der neugierige Neuling kann durch die aufgezeigten Informationen außerdem von erfahrenen Tradern lernen, und seine eigene Handelsstrategie daraus entwickeln.

Was haben die Trader davon, und wie können wir sicher sein, dass sie uns qualitativ hochwertige Signale bieten? Die Broker ermöglichen uns die Suche nach Tradern, die mit echtem Geld oder im Demokonto handeln. Wenn ein Investor echtes Geld bewegt, ist dies ein gutes Zeichen für seine Integrität bzw. die seines Handelssystems. Außerdem kommt hier der soziale Faktor hinzu.

Sind die Signale der Trader schlecht, schwinden ihre Follower.

Das bedeutet für sie zwei Dinge: Zum einen ist es ein Verlust an Zusatzeinkommen – einmal auf der Seite des Profits aus ihren eigenen Handlungen im Marktgeschehen. Zum anderen schrumpft ihr Zusatzverdienst, der durch die Follower generiert wird. Denn die Trader bekommen vom Broker eine zusätzliche Vergütung die umso höher ist, je mehr Follower sie haben. Sinkt also die Größe ihrer Gefolgschaft, sinken auch ihre Einnahmen. Zweitens ist es ein Statusverlust.

Erinnern wir uns an die Einleitung:

Wir suchen die Emotionen – diese sind nicht im Trading zu finden, sondern nur im Sozialen – in den Followerzahlen. Deshalb werden sie sich die größte Mühe geben, gute Signale zu generieren.

Klingt prima, wie können wir beginnen?

Demokonto

Indem wir uns einen Broker suchen, die Copy- bzw. Social Trading ermöglichen.

Am bekanntesten sind:

  • etoro
  • ayondo
  • zuluTrade

Jeder der Broker bietet ein kostenloses Demokonto an. Dafür will der Broker lediglich Name, E-Mail und ein Passwort von uns wissen, schon können wir beginnen. Wir können somit risikolos überprüfen, ob es sich mit dem Kopieren von Trades genauso verhält wie wir erwarten. Wir können uns natürlich auch ungestraft selbst im Traden versuchen, oder einfach nur sehen, wie sich die Broker “anfühlen”.

Stimmt die Benutzerfreundlichkeit?

Offerieren uns die Broker mobile Lösungen, also Trading-Apps und wie nutzerfreundlich sind diese?

Folgend ein Kurzüberblick zu den einzelnen Brokern:

Die Broker

eToro

Nachdem wir uns bei eToro registriert haben, werden wir direkt gefragt, ob wir ein kurzes Tutorial zur Einführung absolvieren wollen.

Sehr sympathisch.

Uns werden dabei die Grundfunktionen von eToro erläutert. Für Demokonto und Realkonto müssen wir uns nicht zweimal registrieren. Ein Wechsel zwischen virtuellem Geld und unserem realen Portfolio ist angenehm über unser Profil möglich.

Zusätzlich fragt eToro noch, ob wir den Wechsel zwischen den Kontoarten wirklich wollen.

Eine gute Sache um Fehltritte zu vermeiden.

Wie alle Social-Trading Broker unterscheidet auch eToro zwischen den Tradern, den copied Tradern und den Followern, den copier. Unter dem Menupunkt “Personen” sind alle Investoren aufgeführt. Wir suchen uns einen aus und verknüpfen das eigene Konto mit seinem. Dabei gibt es einige Regeln, die beachtet werden wollen. eToro verknüpft nicht unser gesamtes Konto mit dem des Traders, sondern nur einen von uns festgelegten Teil davon. Damit haben wir die Möglichkeit unser Risiko zu splitten, zu streuen und es damit zu minimieren.

Insgesamt erlaubt uns eToro die Verbindung mit 20 verschiedenen Investoren aus den Märkten ETFs, Indizes, Aktien, Rohstoffe und Devisen. Wenn wir eine Vorliebe für bestimmte Märkte haben, können wir diese hier also ausleben. Zur weiteren Justierung des Risikos können wir festlegen, wie viel von dem an den Trader gebunden Kapital, maximal als Verlust verbucht werden darf. Sollte dieses Limit erreicht werden, wird die Verbindung mit dem Signalgeber getrennt.

Die Mindestinvestitionssumme, die mit einem Trader verbunden wird, beträgt 100 $, das maximal verbundene Kapital 500.000 $.

Eine sehr charmante Möglichkeit ist, zu entscheiden, ob wir sofort das Trader-Depot exakt nachbilden, also auch alle bereits geöffneten Positionen, oder nur alle zukünftigen Trades. Somit laufen wir nicht Gefahr, eine Aktie etc. zu kaufen, die bereits das Gros der Kursbewegung hinter sich hat.

Wollen wir das Handelsgeschehen auf unserem Tablet oder Smartphone verfolgen, sollten wir kein Besitzer eines Windowsphones oder Blackberrys sein. Nur Android und Apple werden als mobile Endgeräte unterstützt.

Hier geht es direkt zu eToro.

Ayondo

Ayondo ist im Gegensatz zu seinen Konkurrenten ein reiner CFD Broker.

Auch die Copy Trades sind entsprechend CFD Trades, nur das sie von der Größe her an das eigene Konto angepasst werden können.

Sehr angenehm für uns ist das Schulungsangebot in Form von Webinaren und die Tradingakademie, die uns lehrt, ein erfolgreicher Follower zu sein. Außerdem reicht uns Ayondo ein ausführliches Startheft an die Hand. Inhalt ist, unter anderem, ein Blick auf verschiedene Top-Trader oder Strategien, die auf Ayondo handelbar und nachweislich profitabel sind. Somit können wir auf der Handelsplattform konkret nach dieser Strategie suchen, und ihr folgen. Tipps bekommen wir außerdem im Hinblick auf die Zusammenstellung unseres Portfolios.

Da bei Ayondo ausschließlich CFDs gehandelt werden, können wir unser Risiko nicht über Diversifikation in andere Märkte minimieren, sondern über die Strategien, die die jeweiligen Investoren verfolgen.

Tipps werden also dazu gegeben, welche Strategien sich eventuell beeinflussen und demnach den Profit schmälern können. Um diese Strategien erfolgreich unter realen Bedingungen umzusetzen, benötigen wir mindestens 1000 $ als Startkapital.

Welchen Tradern sollen wir folgen?

Das Karrieresystem bei Ayondo sieht fünf Stufen vor, die erklommen werden können. Beginnen können angehende Signalgeber als Streettrader, und bis zum Institutional Trader aufsteigen. Bedingung für jede Karrierestufe ist Profitabilität und ein Drawdown von maximal 25 %.Zukünftig wird es zudem die Möglichkeit geben, auch Followern zu folgen. Haben diese eine besonders sinnvolle und damit profitable Portfoliozusammenstellung, können wir uns das für unsere eigene Strategie zu Nutze machen.

Ayondo bietet uns mit dem TradeHub die Möglichkeit, auf Android und Apple Endgeräten unterwegs, oder bequem von der Couch aus zu handeln, unser Depot zu checken oder Charts zu analysieren.

Hier geht es direkt zu Ayondo

zuluTrade

ZuluTrade liefert uns durch einen Klick auf ein Investorenprofil ebenfalls detaillierte Informationen zu deren Handelssystem, Drawdown und Profit. Der Drawdown darf für Trader einen Wert von 30 % nicht überschreiten, ansonsten gibt es einen Knick in der Karriereleiter von zuluTrade. Damit wir einem Trader folgen können, muss dieser zudem mindestens 12 Wochen lang bei zuluTrade gehandelt haben und profitabel sein.

ZuluTrade ermöglicht den Handel mit binären Optionen und mit Währungen. Das heißt für uns, wir können unser Risiko auf verschieden Märkte streuen und gleichzeitig verschiedenen Strategien nachgehen.

Der Unterschied zu Ayondo und eToro ist, das wir nicht unbedingt ein Konto bei zuluTrade eröffnen müssen.

Wenn wir bereits ein Konto bei einem Broker haben, und dieses nicht wechseln möchten, können wir es unproblematisch mit zuluTrade verbinden. Ein Formular auszufüllen genügt. Allerdings ist es dann ratsam, von manuellem Handeln auf diesem Konto abzusehen, da es den automatischen Handel behindern kann.

Es ist also etwas für diejenigen unter uns, die zwar ein Tradingkonto bei einem Broker besitzen, sich darum jedoch nicht permanent kümmern möchten, oder können.

Es steht uns allerdings ebenso frei, über zuluTrade ein Konto zu eröffnen, welches dann bei einem Kooperationspartner von zuluTrade liegt.

Die Mindesteinlage beträgt 300 $.

Für mobile Endgeräte hält zulutrade.de das meiste der Broker bereit. Alle gängigen Betriebssysteme werden unterstützt: Android und iPad/iPhone, sogar für Windowsphone und Blackberry gibt es eine App. Somit können wir überall überprüfen, was unser Trader gerade macht und wie sich unser Depot entwickelt.

Hier geht es direkt zu zuluTrade

psychologische Grundsätze

Für das Traden als Follower gelten im Prinzip die gleichen Grundsätze wie für eigenständige Trader: Emotionen beiseitelassen, mit Kontinuität überzeugen und diszipliniert sein.

Der Unterschied zur herkömmlichen Art des Tradens besteht gewissermaßen darin, dass wir uns als Follower unseren kopierten Investor anhand von Leistungs- und Risikokriterien aussuchen – und dann bewusst entscheiden ihm zu folgen. Wir geben ihm also unser Vertrauen, wie wir auch Elektronikgeräten unser Vertrauen geben, insofern als das sie das machen, was auf der Verpackung versprochen wird. Zwar findet sich nirgends eine Reklamationsklausel beim Trading, falls die erwartete Rendite geringer ausfällt als erhofft, dennoch verhält es sich ähnlich.

Wenn wir den PC anschalten, bangen wir nicht permanent, ob er startet.

Vielmehr erschreckt es uns, wenn er das gewohnte Verhalten nicht zeigt, und alsbald begeben wir uns auf Fehlersuche. Dadurch, dass wir uns bewusst für einen Trader entscheiden, von dem wir annehmen, dass er sein Handwerk beherrscht – sonst stünde er nicht zur Auswahl – eliminieren wir das Gros unserer Emotionen. Selbstständiges Traden verführt nur allzu leicht zu gefühlsgeladenem Agieren. Hier wird dem eigenen Trade nicht getraut und vorzeitig geschlossen, dort ignorieren wir ein Signal, obwohl die Handelsstrategie eins generierte, oder noch schlimmer: Das Risiko wird erhöht, weil sich das Gefühl einstellt, es müsse jetzt ein Gewinntrade folgen.

Diese Szenarien eliminiert Copy Trading.

Unsere Disziplin als Follower besteht darin, dem Investor kontinuierlich zu vertrauen, und nicht sofort bei sinkendem Profit zu einem anderen zu wechseln. Da heißt es Durchhaltevermögen demonstrieren, auch Top-Trader sind nicht unfehlbar, eine Kristallkugel haben sie schon gar nicht.

Fazit

Wie wir gesehen haben, kann Trading ohne immensen Aufwand daherkommen. Das bedeutet zwar noch nicht, dass wir gar nichts tun müssen, aber das wollen wir schließlich auch nicht. Denn wie einleitend gesagt, suchen wir permanent nach unserem eigenen Glücksgefühl.

Und Glück kann sich nur einstellen, wenn wir etwas leisten.

In diesem Falle ist es nicht das eigenständige Trading, sondern mehr die intelligente Zusammenstellung unseres Portfolios mit Investoren, die erfolgreich am Markt agieren. Und das zahlt sich nicht nur in Glück, sondern auch monetär aus – als zweites Standbein, als charmante Altersvorsorge oder schlichtweg als Zubrot. Damit verschaffen wir uns mehr Handlungsspielraum. Dieser ermöglicht uns morgens unbeschwert unsere Facebookkontakte durchzusehen, auf Instagram zu surfen – also unsere Zeit in unsere Freizeit zu investieren – einen extra Urlaub zu machen oder anderweitig zu investieren: Zum Beispiel in die Zukunft unserer Kinder. Wir können uns somit erlauben sie das tun zu lassen, wonach ihnen der Sinn steht. Lächelnd freuen wir uns mit ihnen, wenn sie zu einem geisteswissenschaftlichen Studium an die Uni oder die Welt bereisen gehen. Wohlwissend, dass sie in der Lage sind, eigen Geld zu verdienen.